Umgang mit jpg Dateien

Notwendiges Wissen nochmal erläutert.

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Hier ensteht Tipps zum Umgang mit Jpg Dateien vorab schon mal der Link zu folgender Webseite
http://de.wikipedia.org/wiki/JPEG


Ein paar Gedanken zur Verwendung und  Abspeicherung von JPEG (jpg) Dateien für diese Webseite.

Damit die Qualität so hoch wie notwendig ist!


Achte darauf niemals Deine Orginal Datei zu beschädigen oder zu Überspeichern, lege immer eine Datensicherung vor dem Bearbeiten Deines Bildes an! Denke daran das ist Dein Bild was unwiderbringlich verloren ist, wenn Dir beim Speichern ein Irtum oder ein sonstiger Fehler passiert!


JPEG (Joint Photographic Experts Group).

 


Im Gegensatz zu Dateiformaten mit verlustfreien Kompressionsverfahren ist die im JPEGFormat verwendete Kompression verlustbehaftet. Wird ein Bild nach diesem Verfahren abgespeichert und anschließend wieder geöffnet, hat es seine ursprüngliche Qualität verloren. Je stärker komprimiert wird, desto mehr machen sich diese Qualitätseinbussen bemerkbar. Vorteil des Verfahrens ist die relativ hohe Kompressionsrate.

Damit ist schon gesagt was wir bei JPEG erwarten können.

 


Das JPEG-Format komprimiert bekannterweise verlustreich. Die Stärke der Komprimierung wird über den Qualitätsfaktor (niedrig bis maximale Qualität) bestimmt.
In Photoshop (nachfolgend PS) also von Qualitätsstufe 0 bis 12 wobei 12 die Maximale Qualität darstellt
Je kleiner der Qualitätsfaktor, umso schlechter das Bild, umso kleiner die komprimierte Datei.

Es stimmt zum Teil auch, dass man ein Jpeg Bild nochmals ohne sichtbaren Qualitätsverlust wieder als JPEG abspeichern kann, aber nur, wenn im Bild nichts verändert wurde. Wurde im Bild etwas verändert (z.B: Gradationskurve) so kann man davon ausgehen, dass bei einem nochmaligen Abspeichern des Bildes im jpg-Format, die Qualität zusätzlich herabgesetzt wird.

Diese verlustbehaftete Komprimierung unterteilt das Bild zunächst in Blöcke von jeweils 8 x 8 Pixel. Anschließend wird der Inhalt jedes Blockes über eine DCT-Funktion (Diskrete Cosinus-Transformation) und Quantisierungstabellen in eine kompaktere Form umgewandelt. Je nach gewählter Kompressionsrate werden unterschiedliche Quantisierungstabellen angewendet, wodurch die Bildinformation in den Blöcken mehr oder weniger stark von der ursprünglichen abweicht. Da jeder Block völlig unabhängig von seinen benachbarten Blöcken behandelt und mit steigender Komprimierung die Abweichung vom Original größer wird, treten diese Fehler mit zunehmender Komprimierung in Form von immer deutlicher sichtbaren Blöcken zutage. Außerdem verursacht das Verfahren insbesondere an diagonalen Strukturen Schärfeverluste. Selbstverständlich ist auch beim JPEG-Verfahren die Kompressionsrate, aber auch die Sichtbarkeit von Artefakten von der Größe und Art des Originalbildes abhängig.


Um die Qualität der Bilder bei der Bildbearbeitung zu erhalten empfehle ich die zu bearbeiteten Bilder nur in Tiff, BMP oder PSD zwischen zu speichern, wenn die Datei (Bild) noch nicht fertig bearbeitet ist. 
Erst das letzte Speichern darf bei der Verwendung fürs Internet in jpg erfolgen!
Vor dem Verwendungszweck auf die Bildgröße die für die Verwendung optimal ist, herunter skalieren:
Vor dem Letzten Speichern, niemals unter Qualität 9 (Hoch) noch Unscharf Maskieren damit die Bilddatei für den Verwendungszweck optimiert wird!
Niemals die Original Datei überspeichern, sondern immer erst eine Kopie anlegen bzw als Speichern unter einem neuen Dateinamen. Bei mir hat sich bewährt ein Unterstrich _N oder Unterstrich _B wahlweise in Kleinbuchstaben an den Originaldateinamen anhängen.
Darauf Achten dass die Original Datei EXIF Daten im Bild verbleiben. (Urheberrechtsschutz)